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IMMAC SOZIALIMMOBILIEN 112. RENDITEFONDS PLATZIERT

Hamburg, 2. August 2021 – Die Hamburger IMMAC Immobilienfonds GmbH hat ihren 23. Spezial-AIF bereits zum 30.06.2021 vollständig platzieren können.

Die „IMMAC Sozialimmobilien 112. Renditefonds GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in die Altenpflegeeinrichtung „Haus Lindenhof“ in Delligsen, Niedersachsen.
Das Investitionsvolumen beträgt rund 10 Millionen Euro. Das benötigte Eigenkapital in Höhe von fünf Millionen Euro konnte binnen zwei Monaten platziert werden. Die Investitionen stammen von Privatanlegern wie auch institutionellen Investoren.
Der als Spezial-AIF aufgelegte Investmentfonds wurde nach den Richtlinien der Anlageverordnung für institutionelle Investoren konzipiert.
„Es ist zu beobachten, dass immer mehr private Anleger in Spezial-AIF mit einer Mindestbeteiligung von 200.000 Euro investieren. Sachwertinvestitionen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, was auch auf fehlende Alternativen am Kapitalmarkt zurückzuführen ist“, erklärt Florian M. Bormann, Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH.
Betreiberin des Haus Lindenhof mit einem Pachtvertrag von 20 Jahren zzgl. Verlängerungsoption ist die Alloheim Senioren-Residenzen SE, mit der IMMAC bereits seit vielen Jahren im Rahmen mehrerer Projekte partnerschaftlich zusammenarbeitet.

Quelle: IMMAC (PM vom 02.08.21)

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PROJECT Investment erweitert Partnerangebot: Vollständig digitale Zeichnung von Fondsanteilen beim »Metropolen 20«

Bamberg, 02.08.2021 – Die elektronische Zeichnung von Fondsanteilen ermöglicht die auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe ab August 2021. Die vom Fintech-Dienstleister Walnut GmbH entwickelte E-Zeichnungsstrecke bietet den PROJECT Vertriebspartnern im Rahmen der Anlageberatung- und vermittlung einen vollständig digitalen Zeichnungsprozess. Investoren können mithilfe des kostenfrei nutzbaren Zeichnungstools Fondsanteile des Einmalzahlungsangebots PROJECT Metropolen 20 rechts- und datensicher erwerben. Die neue Online-Plattform verkörpert einen weiteren bedeutenden Schritt in der Digitalisierungsstrategie des Bamberger Immobilienmanagers. 

Schon seit längerem geht PROJECT mit seinen Vertriebspartnern den Weg eines hybriden Beratungskonzepts, das die klassische, persönliche Anlageberatung mit neuen digitalen Instrumenten, wie beispielsweise der PROJECT App, ergänzt. Nicht nur wegen der seit längerem geltenden Corona-bedingten Distanzregeln haben sich digitale Lösungen im Beratungsprozess fest etabliert. Die elektronische Zeichnung war PROJECT zufolge nur eine Frage der Zeit und – eines geeigneten Technologiepartners. Dieser steht den Bamberger Immobilienbeteiligungs-Experten mit der in Oberhaching bei München ansässigen Walnut GmbH nun zur Seite. Das auf Softwarelösungen für Finanzdienstleister spezialisierte Unternehmen startet mit der Online-Plattform ein neues Angebot auf dem Fintech-Markt und konnte neben PROJECT bereits mehrere weitere Emittenten als Kunden gewinnen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Quelle: PROJECT (PM vom 02.08.2021)

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BVT-Beteiligungsgesellschaft verkauft die Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ bei Orlando, Florida

© BVT

München, 29. Juli 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe (“BVT”), München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, gibt den Verkauf der 300 Class-A Wohnungen umfassenden Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ bei Orlando, Florida bekannt. Das Objekt der Beteiligungsgesellschaft „BVT Residential USA 13 L.P.“ wurde für über 83 Mio. US-Dollar an einen Private REIT veräußert. Der Verkaufspreis liegt damit gut 12 Mio. US-Dollar über der ursprünglichen Prognoseberechnung und erhöht bei einer Laufzeit von genau 36 Monaten das Anlegerergebnis deutlich. Insgesamt ist es gelungen, die Zeit- und Kostenplanung trotz der pandemiebedingten Herausforderungen exakt einzuhalten.

Wesentliches Konzeptionsmerkmal der von BVT im Jahr 2004 initierten Residential USA Serie ist eine intensive Analyse der Mikro- und Makro-Standortfaktoren bei der Auswahl geeigneter Projektentwicklungen. Der Standort um Maitland bei Orlando, Florida, zeichnet sich durch eine attraktive Binnensee-Lage, die Nähe zu Arbeitsplätzen in den umliegenden Büro- und Einzelhandelsstandorten sowie eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen bei gleichzeitig geringem Angebot aus. Auch vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Beeinträchtigungen (zeitweise eingeschränkte Bau- und Vermietungsaktivitäten) konnte die Projektentwicklung „Bainbridge – Maitland“ im geplanten Zeit- und Kostenrahmen realisiert und sogar über die als „Vollauslastung“ geltende Quote hinaus vermietet werden.

Damit machen sich 45 Jahre US-Immobilienerfahrung der BVT für den Investor bezahlt, auf den das exklusive Beteiligungsangebot der „BVT Residential USA 13 L.P.“ zugeschnitten wurde. Unter Berücksichtigung der in Zusammenhang mit der Liquidation der Beteiligungsgesellschaft anfallenden Verbindlichkeiten und abzuführender Quellensteuervorauszahlungen erzielte der Anleger ein Ergebnis von über 19 Prozent p. a.* vor Steuern auf sein durchschnittlich gebundenes Eigenkapital. Das übertrifft sogar die Best-Case-Prognose von 16,2 Prozent p. a. deutlich und unterstreicht die konservativ-solide Kalkulation, die BVT für Residential-Projektentwicklungen zugrunde legt.

Quelle: BVT (PM vom 29.07.2021)

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LaSalle veröffentlicht Halbjahresreport „Mid-Year ISA“ für 2021: Strukturelle Veränderungen bestimmen die Entwicklung der europäischen Immobilienmärkte

  • Europäischer Immobilien-Investmentmarkt ist solide für Erholung positioniert
  • Neue Einflussfaktoren nach Rückgang der pandemischen Auswirkungen erwartet
  • Trendentwicklungen in den Assetklassen bleiben weitgehend bestehen
© Shutterstock

London, 3. August 2021 – Die zunehmenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen verhelfen dem europäischen Immobilien-Investmentmarkt in eine solide Position, um sich trotz weiterhin bestehender Risiken wie der Delta-Variante nachhaltig zu erholen. Zu diesem Ergebnis kommt LaSalle Investment Management („LaSalle“) im jüngsten Halbjahresbericht „Mid-Year Investment Strategy Annual“ für 2021 („Mid-Year ISA“).

LaSalle hat vier wesentliche Faktoren identifiziert, die sich in den kommenden Jahren maßgeblich auf die einzelnen Immobilienmärkte und die Performance der Sektoren auswirken werden. Jetzt, da der Einfluss von Covid-19 allmählich nachlässt und die divergierenden Infektionsverläufe innerhalb der verschiedenen Nationen an Bedeutung verlieren, gewinnen diese Performancetreiber mittel- bis langfristig zunehmend an Relevanz für länderspezifische Immobilienmarktprognosen.

Diese Performancetreiber sind:

  • Strukturelle Veränderungen in den europäischen Immobiliensektoren und besonders im Büro- und Einzelhandel. Hierzu zählt allem voran der wachsende Trend hin zur permanenten Mobil- und Heimarbeit, bei dem regionale Unterschiede zu beobachten sind. So sind der Büro- und Einzelhandel in Großbritannien stärker von der Entwicklung betroffen als in Kontinentaleuropa und in südeuropäischen Ländern, in denen sich der E-Commerce noch nicht so stark durchgesetzt hat.
  • Polarisierung an den Kapitalmärkten zwischen favorisierten Sektoren, wie Logistik und Wohnen, und weniger bevorzugten Teilmärkten, einschließlich Einzelhandel und Büros. LaSalle rät Investoren weiterhin dazu, auf beiden Seiten aktiv zu bleiben. Hierbei empfehlen sich Angebote mit einem höheren Risiko-Rendite-Verhältnis bei Logistik und Wohnen, während im Einzelhandels- und Büro-Segment eher auf Value-Investing zu setzen ist. Trotz der strukturellen Herausforderungen könnten die Preise für die weniger favorisierten, jedoch weiterhin dominierenden Sektoren aufgrund des begrenzten Angebots wieder auf das Preisniveau vor der Covid-19-Krise steigen.
  • Die Inflation wird sich auf die Kreditkosten und Immobilienrenditen auswirken, wenn sich das aktuelle Niveau in ganz Europa auf längere Sicht verfestigt. LaSalle sieht hierbei allerdings aufgrund geringerer Konjunkturimpulse und eines schwächeren Preisdrucks weniger Risiko für Europa als für die USA. Gleichzeitig werden die aktuellen Kennzahlen durch ungewöhnliche Jahresvergleiche und eine allmähliche Auflösung von Problematiken in den Lieferketten verzerrt.
  • Die politische Komplexität bleibt ein Risikofaktor, da in Deutschland und Frankreich entscheidende Wahlen auf nationaler Ebene bevorstehen. Indessen ist der Brexit von einer akuten zu einer chronischen Phase übergegangen, welche die britischen Dienstleistungssektoren und insbesondere die Finanzdienstleister weiterhin belasten könnte.

Besonders im Dienstleistungssektor haben Mitarbeitende die Möglichkeit zu produktivem Arbeiten von zu Hause oder unterwegs. Das sogenannte „Remote Working“ hat den Schub, den der Einzelhandels- und Freizeitsektor durch den Wiederaufschwung der europäischen Wirtschaft erlebte, abgeschwächt. Eine breiter angelegte Rückkehr in die Büros erwartet LaSalle nach dem Sommer. Allerdings haben sich die Fundamentaldaten des Marktes geändert. In ganz Europa überschattet ein moderater Anstieg der Leerstandsquoten von 1,2 Prozent im Jahresverlauf bis zum ersten Quartal 2021 größere Zuwächse in wichtigen Märkten wie London und Paris La Défense. Es ist zu erwarten, dass der bestehende Bedarf an derzeit um- und zwischengenutzten Flächen nach der Pandemie zurückgehen wird. In welchem Umfang diese wieder auf den Markt zurückkommen werden, ist noch nicht absehbar. Gleichwohl werden physische Büroflächen für Unternehmen wichtig bleiben, wobei ESG-Kriterien wie insbesondere Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden die Nutzer-Nachfrage sowie eine differenzierte Preisgestaltung antreiben werden.

Für den Einzelhandel konnten staatliche Förderprogramme mehr Einbußen verhindern als erwartet. Doch obwohl sich Einkaufszentren, Supermärkte und andere Lebensmittel-Einzelhändler widerstandsfähig zeigten, drücken Insolvenzen und Ladenschließungen die Mieten weiter nach unten. Dies ist vor allem in Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich der Fall.

Der Erfolg des Logistiksektors setzte sich im ersten Halbjahr 2021 fort. Während die Wiedereröffnung des physischen Einzelhandels Neuvermietungsaktivitäten möglicherweise abschwächt, wird die Verlagerung auf den Onlinehandel fortschreiten. Dies gilt umso mehr für die dicht besiedelten Länder des Vereinigten Königreichs und die Niederlande, weniger hingegen für bargeldaffine Nationen wie Spanien und Italien. Auch städtische Last-Mile-Logistikflächen bleiben gefragt. LaSalle rechnet daher weiterhin mit Druck auf die Mieten, der noch mehrere Jahre bestehen bleibt.

Auch die Performance des Wohnungsmarkts bleibt stark, sowohl in den dauerhaft gefragten Städten wie beispielsweise München und Berlin als auch in Metropolen, die vor Covid-19 schwächer abschnitten, etwa Stockholm, Helsinki und London. Einige Untersegmente standen vor Herausforderungen: Pflegeheime und Studentenwohnungen waren direkt betroffen, wenn auch weniger als befürchtet. Standorte mit hoher Mieterfluktuation erlitten einen Belegungsrückgang, da vor allem junge Berufstätige ihre Büros nicht mehr benötigten und wegzogen – ein Trend, der sich gerade in Teilmärkten mit schlechter Infrastruktur und Abhängigkeit zur Büro-Arbeit nicht mehr umkehren dürfte.

Brian Klinksiek, Head of European Research and Global Portfolio Strategy bei LaSalle, sagt: „Wir haben uns sehr genau angeschaut, wie sich die europäischen Länder während der Pandemie entwickelt haben. Hierbei hat sich gezeigt, dass sich das Vereinigte Königreich und die EU aufgrund des ungleichen Tempos bei der Impfstoffeinführung, steigender Inzidenzen sowie neuer Virusvarianten oft unterschiedlich erholten. Aber der breite wirtschaftliche Weg, der für die Performance der Immobilien wichtig ist, wird über Quartale und Jahre gemessen, nicht über Tage und Wochen. Da die kurzfristigen Auswirkungen von Covid‑19 auf die Immobilienbranche zurückgehen, werden es Faktoren wie die strukturellen Veränderungen von Immobiliennutzung, die Kapitalmarktpolarisierung, Inflation und politische Komplexität sein, an denen sich die Entwicklung verschiedener europäischer Sektoren und Regionen mittel- und langfristig bemessen wird.“

Quelle: LaSalle (PM vom 03.08.2021)

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FOR- family office report Nr. 22/2021 ist online verfügbar

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz
Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt
Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)
FinanzbildungsForum
Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung
Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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Scope bewertet die hep Kapitalverwaltung AG mit einem Initial Rating von A (AMR)

© shutterstock

Berlin, 28.07.2021 – Das im Jahr 2009 von Christian Hamann und Thorsten Eitle gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Güglingen, Baden-Württemberg, ist ein auf Solarinvestments spezialisierter Anbieter, der mit Personal vor Ort an mittlerweile drei Standorten in den USA (Colorado, Maine und North Carolina) und einem in Japan (Tokio) weltweit Solarkraftwerke entwickelt, baut und betreibt. Gleichzeitig konzipiert und managt hep Investmentfonds für private und institutionelle Anleger, die über Projektentwicklungen und Bestandsparks in verschiedene Phasen von eigenentwickelten Solarprojekten investieren.

Die hep Gruppe befindet sich in einer Phase starken organischen und anorganischen Wachstums. Nach zwei im Jahr 2020 erfolgten Akquisitionen in den USA − Übernahme des Projektentwicklers Peak Clean Energy und Mehrheitsbeteiligung an dem Solarunternehmen ReNew Petra − beschäftigt die Unternehmensgruppe 156 Mitarbeiter und verwaltet Assets von 268 Mio. Euro, davon 145 Mio. Euro für Privatkunden und 123 Mio. Euro für institutionelle Kunden, insbesondere Family Offices (Angaben jeweils per 31.03.2021). Als Investmenthaus und Fondsmanager verfügt die Gruppe mit der hep Kapitalverwaltung AG seit Anfang 2018 über eine vollregulierte KVG.

Das Rating wird wesentlich gestützt durch (1) die sehr große Nähe zu den Zielmärkten und Assets durch eigenes Personal vor Ort, woraus ein sehr guter Marktzugang insbesondere in Japan und den USA resultiert, (2) die interne Abdeckung der wesentlichen Aspekte der Wertschöpfung im Bereich der Solarinvestments (Planung, Entwicklung, Bau, Betrieb und Überwachung der Anlagen), (3) das deutlich reduzierte Risiko der Assetanbindung durch den erfolgreichen Aufbau einer substanziellen Projekt-Pipeline über rund 4,5 GWp vor allem aufgrund der beiden Unternehmensübernahmen in den USA und (4) die bisher mindestens planmäßig verlaufende Performance der aufgelegten fünf geschlossenen Publikumsfonds und die bisher 27 erfolgten Exits von Projektentwicklungen aus den Jahren 2009 bis 2018 mit einem durchweg positiven erzielten IRR von 8 bis 25% p.a.

Bis Ende 2020 hat die Projektentwicklungssparte der Gruppe insgesamt 42 Solarparks mit einer Gesamtkapazität von 800 MWp entwickelt. Von den 15 im Besitz der Bestandsfonds befindlichen Solarparks liegen zehn Parks in Japan, zwei in Deutschland, zwei in den USA und einer in Südengland, wovon allein im Jahr 2020 vier Parks angebunden werden konnten. Alle Parks werden von einem 24/7 Control Center in Güglingen laufend überwacht. Seit 2019 wird dieser Betriebs- und Wartungsservice auch externen Solarparkbesitzern als Dienstleistung (custOM) angeboten, was einen Teil der revolvierenden Umsätze darstellt.

Mit Assets under Management (AuM) von rund 268 Mio. Euro per 31.03.2021 stellt das Unternehmen mit sieben Bestandsfonds (fünf geschlossene Publikumsfonds und zwei Länder Spezial-AIFs) sowie fünf Projektentwicklungsfonds in der Bewirtschaftung einen gegenwärtig noch kleinen Marktteilnehmer in der Peergroup der alternativen Investment Manager dar. Das Ziel der Unternehmensgruppe, die Assets under Management in den nächsten drei Jahren auf rund 600 Mio. Euro zu steigern, erscheint Scope in Anbetracht der sehr großen Projektpipeline und des im letzten Jahr erfolgten hohen Mitarbeiterwachstums durchaus realistisch.

Konzeptionsbedingt sind aufgrund der langen Fondslaufzeiten der Bestandsfonds-Reihe bisher noch keine Fondsauflösungen erfolgt, was die Bewertung des Track Records entsprechend begrenzt. Bisher wurden erst drei geringvolumige Projektentwicklungsfonds aufgelöst, die daher nicht als repräsentativ in die Bewertung einbezogen werden können. Allerdings befinden sich gegenwärtig zwei Bestandsfonds (Japan I und England I) kurz vor der Auflösung.

Dem mittelstandstypischen Schlüsselpersonenrisiko begegneten die Gründer von hep aus Sicht von Scope wirkungsvoll mit einer deutlichen Vergrößerung der Geschäftsführung. Nachdem diese bereits im Jahr 2020 durch Thomas Tschirf um einen Chief Financial Officer erweitert wurde, wurden in diesem Jahr Dr. Alexander Zhou und Holger Pfleger als Chief Project Officer bzw. Chief Investment Officer verpflichtet, wodurch die Unternehmensführung auf eine deutlich breitere Basis gestellt wurde.

Nachhaltigkeit spielt im Bereich Erneuerbare Energien per se eine große Rolle. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist bereits eine ESG-Strategie auf Unternehmensebene mit klar definierten, messbaren Zielen vorgesehen, aber noch nicht implementiert. Ebenso wird ein ESG-Reporting auf Fondsebene spätestens zum 01.01.2023 eingeführt. Zudem erfolgte im Jahr 2020 die Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichtes der Unternehmensgruppe. Darüber hinaus sorgte das Unternehmen in diesem Jahr für Aufmerksamkeit mit der erfolgreichen Platzierung eines Green Bonds im Volumen von insgesamt 25 Mio. Euro.

Quelle: Scope

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Erholung auf den europäischen Büromärkten

© JLL

Frankfurt, 27.07.2021 – Der gewichtete europäische nominale Spitzenmietpreis-Index von JLL für Büroflächen* hat sich im zweiten Quartal nicht verändert, hauptsächlich zurückzuführen auf den Mangel an verfügbarem Angebot an 1-A-Flächen. Im Jahresvergleich (Q 2 2021/Q 2 2020) korrespondiert der Anstieg um 0,2 Prozent mit der niedrigsten Wachstumsrate seit 2015, damit deutlich unter dem Fünfjahresschnitt von 3,7 Prozent.  Gegenüber dem Zehnjahresschnitt kann immerhin noch ein Plus von 2,3 Prozent notiert werden.

Veränderungen unter den 24 Index-Städten gab es gegenüber dem Vorquartal nur in drei Märkten: ein Mietzuwachs im Spitzensegment und zwar innerhalb neuer Büroentwicklungen im CBD von Lyon (+6,3 % auf 340 Euro/m²/Jahr und Stockholm (+1,3 % auf 749 Euro /m²/Jahr sowie ein Rückgang in Paris. Dort sind die Spitzenmieten im zweiten Quartal um 1,1 Prozent auf 920 Euro/m²/Jahr. gesunken. Die Spitzenmieten in allen anderen Indexstädten blieben im zweiten Quartal unverändert

„In 2021 könnten einige europäische Städte einen Rückgang der Büro-Spitzenmieten im niedrigen einstelligen Bereich erfahren. Für die meisten Städten wird aber eine stabile Entwicklung erwartet. Mietpreis-Steigerungspotentiale werden unter den deutschen Immobilienhochburgen für Berlin (+2,6%) und Köln (+1,9 %) prognostiziert. Insgesamt könnte sich der europäische Büromietpreis-Index Ende 2021 bei einem Minus von 0,1 Prozent bewegen. Für 2022 wird in den meisten Teilen Europas wieder mit einer Erholung der Mieten gerechnet“, sagt Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy.

Nach einer anfänglichen Erholung Mitte des ersten Quartals mit Anzeichen  einer weiteren positiven Entwicklung bei Anmietungsaktivitäten zeigt der europäische Büroflächenumsatz im zweiten Quartal ein Plus von 9 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2021 auf 2,3 Mio. m², und ein Plus von 28 Prozent im Jahresvergleich. Summiert kommen die ersten sechs Monate mit ca. 4,52 Mio. m².auf ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr.  In 15 Märkten gab es einen Umsatzzuwachs, in neun einen Rückgang.

Für den europäischen Büromarkt bleibt die Einschätzung auf Basis einer anhaltenden, guten Nachfrage nach erstklassigen Büroflächen vorsichtig positiv. Insbesondere Gebäude, die der ESG-Agenda auf Nutzerseite entgegenkommen und eine hochwertige Ausstattung und Gesundheits-Zertifizierungen bieten, sind stark nachgefragt. „Europaweit wird eine Zunahme der Nachfrage im zweiten Halbjahr erwartet. Der Zehnjahres-Umsatzschnitt von 11,6 Mio. m² wird allerdings nicht erreicht werden. Mit prognostizierten ca. 9,2 Mio. m² könnte das Umsatzvolumen 2021 aber um 15 Prozent gegenüber 2020 zulegen“,  so Hela Hinrichs.

Die Leerstandsquote in Europa stieg im sechsten Quartal in Folge und lag Ende Juni 2021 bei 7,5 Prozent. Bis Ende des Jahres dürfte der Büroflächen-Leerstand in Europa leicht auf 7,7 Prozent steigen. „Generell gilt aber, dass der Leerstand in 1A-Flächen historisch niedrig ist“, ergänzt Hela Hinrichs.

Quelle: JLL (PM vom 27.07.2021)

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Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Finanzbildung ist auch während Corona-Lockdown möglich

Landshut, im Juli 2021 – Zum zehnten Mal wurde im Jahr 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Trotz widriger Umstände von Corona für die diesjährigen Absolvent*innen gingen zahlreiche hervorragende Fach- und Seminararbeiten ein, die die Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen thematisieren und konnten durch die hochkarätige Fachjury prämiert werden. Bei der Zeugnisübergabe der jeweiligen Preisträger*innen wurden die Auszeichnungen der Stiftung Finanzbildung von den Lehrkräften und Direktor*innen überreicht. Der Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der sich Zeit seines Lebens für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat.

Ben Gebhard, FOS/BOS Regensburg

Den ersten Platz belegt Ben Gebhard von der Beruflichen Oberschule Regensburg. Der zweite Platz ging an Gleb Lialine, Abiturient des Riemenschneider-Gymnasiums in Würzburg. Den dritten Platz teilen sich punktgleich die drei Teilnehmer*innen: Anna-Lena Mark vom Siebold-Gymnasium Würzburg, Leonie Mues von der Fachoberschule Neusäß sowie vom Gymnasium Wendelstein Philipp Stöhr. Zudem wurde Angelina Beck vom Theresien-Gymnasium Ansbach mit dem Sonderpreis für eine besonders innovative Themenbehandlung bedacht. Somit erhielten 2021 sechs Teilnehmer*innen Preisgelder.

Gleb Lialine, Riemenschneider-Gymnasium Würzburg

Für besonders erwähnenswert befindet die Jury das hohe Niveau der Arbeiten. Allen Wettbewerbsteilnehmer*innen, insbesondere aber den sechs Preisträger*innen, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Karin und Kilian Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber, Verleger Dr. Frank-B. Werner sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen.

Angelina Beck, Theresien-Gymnasium Ansbach

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer*innen und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet auch dieses Jahr wieder die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung 07/2021)

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Scope Group erweitert Aufsichtsrat unter neuem Vorsitz

Berlin, 21.07.2021 –Die Scope Group, Europas führender Anbieter von unabhängigen Kreditratings, ESG-Research und Fondsanalysen, hat im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 20. Juli 2021 mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher zwei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt. Diese Ernennungen bringen zusätzliche Fachkompetenz und Erfahrungshorizonte in das Gremium ein und stärken die europäische Verankerung in den Organen der Gesellschaft. Zugleich tragen sie dem Wachstum und der fortschreitenden Europäisierung von Scopes Geschäftsaktivitäten und Aktionärsstruktur Rechnung.

Inès de Dinechin blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie zurück unter anderem als CEO von Aviva Investors France, CEO von Lyxor Asset Management und in diversen leitenden Funktionen in der Société Générale Corporate & Investment (SG CIB). Darüber hinaus war sie viele Jahre im Vorstand der französischen Asset Management Vereinigung AFG.

Inès de Dinechin: „Die europäische Finanzindustrie fordert und wartet schon lange auf ein Gegengewicht zu den US-Agenturen. Mit Scope ist nun seit einiger Zeit ein Akteur auf der europäischen Bühne präsent, den der Kapitalmarkt als Ratingalternative akzeptiert. Umso mehr freue ich mich, den weiteren Weg der Europäischen Ratingagentur mitzugestalten und voranzubringen.“

Chantal Schumacher ist seit mehr als 20 Jahren im Allianz-Konzern in unterschiedlichen globalen Führungspositionen: unter anderem als Group CFO und Vorstandsmitglied der Euler Hermes Group, als CFO der Allianz Reinsurance sowie als Global Head of Planning & Performance Management der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS).
Gerd Häusler, Vorsitzender des Board of Trustees der Scope Foundation: „Mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher hat Scope zwei sehr renommierte und kompetente Persönlichkeiten aus der europäischen Finanzindustrie für seinen Aufsichtsrat gewinnen können. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Europäisierung der Ratingagentur, über den sich alle Beteiligten sehr freuen.“ (Zum Hintergrund: Die Scope Foundation sichert die dauerhafte Unabhängigkeit und europäische Identität der Scope Gruppe.

Mit der Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes tritt Inès de Dinechin die Nachfolge von Georg Graf Waldersee an, der vor dem Hintergrund seiner umfangreichen Tätigkeit in verschiedenen Aufsichtsräten und als Vorstand im ehrenamtlichen Bereich nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand. Aktionäre, Aufsichtsrat, Vorstand danken Graf Waldersee sehr für sein großes Engagement und seinen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Scope Group.

Dem Aufsichtsrat der Scope SE & Co. KGaA gehören neben Inès de Dinechin (Vors.) und Chantal Schumacher weiterhin Carsten Dentler (Stellv. Vors.), Sebastian Canzler und Eberhard Vetter an.

Quelle: Scope (PM vom 21.07.2021)

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