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Category Archives: Medien

FOR- family office report Nr. 22/2021 ist online verfügbar

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz
Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt
Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)
FinanzbildungsForum
Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung
Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 390:

  • Klimawandel: Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Hochwasser-Katastrophen der vergangenen Tage. Selbst mit lediglich nassem Keller davongekommen, herrscht wenige Kilometer entfernt in Erftstadt-Blessem immer noch Ausnahmezustand. (S. 1)
  • Doppelpack: Patrizia Grundinvest bringt einen Publikumsfonds mit Immobilien in Nürnberg und Augsburg. Die Einnahmen stammen teilweise von öffentlich-rechtlichen Mietern und von Nutzern aus dem Gesundheitswesen. (S. 2)
  • Demografie: Die Zahl der alten Menschen steigt kontinuierlich und damit der Bedarf an Pflegeplätzen. Investoren haben den Healthcare-Markt längst für sich entdeckt. (S. 4)
  • Landflucht. Das ist eine Konsequenz der Pandemie: Die Menschen wollen verstärkt raus aus den Städten. Ein Ergebnis der Umfrage unter Remax-Maklern. (S. 6)
  • Subprime 2.0? Keine Spur, meinen Experten der Helaba. Anders als vor 2008 kann der typische Kreditnehmer in den USA jetzt ein gutes Kredit-Scoring nachweisen. (S. 7)
  • Flaggschiff. Emirates Airlines will weiterhin am Airbus A380 festhalten. Das berichtet Hansa-Treuhand-Geschäfsführer Holger Birke. Die gebrauchten Flugzeugfonds werden an der Fondsbörse zu Kursen von zu zu 50 Prozent gehandelt. (S. 9)
  • Discounter. Fach- und Supermärkte retten das Geschäft mit Einzelhandelsimmobilien. Shoppingcenter liegen dagegen wie Blei. (S. 10)
  • Das Letzte: Viele Gewissheiten haben sich in Luft aufgelöst. Oder sie wurden weggespült. Worauf können wir uns eigentlich noch verlassen? (S. 11)

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 504:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Notwendigkeit von turnusmäßigen Jahrhundertkrisen zum Betrieb eines funktionierenden Perpetuum Mobiles zur Sicherstellung einer krisenfreien Volkswirtschaft. Ansonsten traf uns auch diesmal wieder mit voller Wucht die quartalsmäßige Vergeudung von Know how und Arbeitskraft durch unendliches Markt-Erholungs-Mitteilungsbedürfnis. Für unsere Serie zu „den intellektuellen Überraschungen der Menschheit“ lieferte diesmal das Renommierhaus der Branche den wesentlichen Beitrag. Zu Annalena B. ist Rohmert eher im Seehoferschen Sinne freundschaftlich. Das wiederum scheint aber nicht die Stärke von AB zu sein. Ansonsten ist das Sommerquartal geeignet, den Wunsch nach einem Lockdown ab Oktober zu wecken. (Seite 1)

  • BÜROMARKTSTIMMUNG IST BESSER ALS DIE ZAHLEN – Unsicherheit und Großmieter-Strukturdenken prägen Flächenumsätze: Zeitraffer-Erholungsdenken nach und in einer weltweiten Pandemie-Krise prägt anscheinend das Wunschdenken der der Immobilienwirtschaft. Von langfristigen Folgen neuen Denkens bei Arbeit, Reise und Büro, dass vor einem Jahr die Medien prägte, ist heute kaum noch etwas zu lesen. Immobilieninvestmentmärkte strafen Skeptiker anscheinend Lügen. Bei Investments ist bislang alles logisch. Solange die Zinsen nicht ihr historisches Tief verlassen und es keine Alternativen gibt, bedarf es keiner prophetischen Gabe, eine weitere Attraktivität von cashbringenden Sachwerten vorherzusagen. Allerdings funktionieren Investmentmärkte nur mit zahlenden Nutzern. Das vergisst Excel leicht. (Rohmert, Seite 2)
  • INVESTMENTMARKT ZIEHT WIEDER LEICHT AN- Büro schwächelt, Einzeldeals bestimmen den Markt: Nachdem der deutsche Investmentmarkt Ende Q1 noch ein Minus von über 40% gegenüber dem starken Vorjahresquartal verzeichnete, schrumpfte das Minus im Halbjahresvergleich auf „nur“ noch 20%. Während einige Makler ob der aktuellen Quartalsergebnisse ein deutliches Licht am Tunnel sehen, zeigt JLL sich weiter verhalten optimistisch. Es gelte mehr die langfristigen Trends zu erkennen und zu antizipieren. (Wrede, Seite 7)
  • BUNDESBANK BEKENNT SICH ZUM BARGELD – Modernste Bundesbank-Filiale in Dortmund Übergeben. Künftig wird hier die Bargeldversorgung in der gesamten Rhein-Ruhr-Region geregelt. (Seite 11)
  • STEIGENDE NACHFRAGE NACH LAGER- UND LOGISTIKFLÄCHEN DURCH E-COMMERCE – Bis 2025 könnten in Deutschland zusätzliche 4 Mio. qm nachgefragt werden (Wrede, Seite 12)
  • FONDS-ZWEITMARKT IM JUNI MIT WENIGER TRANSAKTIONEN IM IMMOBILIENSEGMENT – Unter dem Strich steht bei der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG für Q2 eine deutliche Erholung gegenüber dem corona-geprägten Vergleichszeitraum. Der Handelsumsatz stieg deutlich an und pendelte sich wieder im Bereich der langjährigen Durchschnittswerte ein. (Wrede, Seite 12)
  • PROJECT INVESTMENT STARTE „METROPOLEN 21“ – Fortsetzung erfolgreicher Teilzahlungsfondsserie: In den Ende Juni planmäßig platzierten Vorgängerfonds »Metropolen 19« sind in13 Immobilienentwicklungen insgesamt 418,1 Mio. Euro investiert worden. Auchder »Metropolen 21« wird Anlegern ein vergleichbar breit diversifiziertes Portfoliobieten.(Wrede, Seite 14)
  • KLIMASCHUTZ DURCH HOMEOFFICE? – Partielles Homeoffice für Pendler spart Millionen Tonnen CO2: Deutschland lebe in einer Übergangsphase, sieht CatellaGroup Chefresearcher Thomas Beyerle. Zumeinen würden die Wirkungen der Homeoffice-Konsequenzen langsam sichtbar. Zum anderen stehedas Thema Klimawandelbewältigung ganz oben aufder Agenda. Partielles Homeoffice für Pendler spare Millionen Tonnen CO2.(Rohmert, Seite 15)
  • IW-PREIG BÜROIMMOBILIEN-MONITOR – Autostädte verlieren besonders stark: Mit dem IW-PREIG Büroimmobilien-Monitor werdeeine wichtige Lücke in der Analyse des Büroimmobilienmarktesgeschlossen, meinen die IW Köln AutorenChristian Oberst und Kompetenzfelleiter MichaelVoigtländer. (Seite 16)
  • WOHNINVESTMENTMAKRT-INDEX AWI – VIERTHÖCHSTER WERT SEIT BEFRAGUNGSSTART: Der 2008 als wissenschaftliche Orientierungshilfe für den Wohninvestmentmarkt von Aengevelt Research entwickelte Wohninvestment-Index AWI in der Sommerbefragung 2021 r weiter auf das vierthöchste Ergebnis seit Befragungsstart an. Dabei vollzog sich der Anstieg über alle Wohnlagen. (Rohmert, Seite 17)
  • ZIA-TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 2021 – Immobilienzentralverband mobilisiert 3.600 Zuhörer: Der perfekt virtuell orchestrierte ZIA TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT (TDI) lieferte mit „Rang und Namen“ aus Politik und Branche ein positives Beispiel für die Entwicklung der Immobilienwirtschaft. Zwar kann man virtuelle Impulsvorträge und Statements der Immobilienwirtschaft und Politik eher nicht als „Weiterbildung“ betrachten, aber dafür ist das Politik-Event auch nicht gedacht. (Rohmert, Seite 19).
  • vdp: ANSTIEG VON WOHNIMMOBILIENFINANZIERUNGEN UM 10 PROZENT – Parallelen zwischen Kreditvergabe sowie Bau- und Transaktionsvolumen: Das Finanzierungsvolumen für Wohnimmobilien inDeutschland stieg im vergangenen Jahr um 10,1% auf250,1 Mrd. Euro (Vj.: 227,1 Mrd. Euro). Das ergab die vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) durchgeführte Auswertung der Angaben der Kredit- und Versicherungswirtschaftsverbände und der Deutschen Bundesbank. (Seite 20).
  • HEDONISCHE IMMOBILIENBEWERTUNG UND –ANALYSE – Interview mit Dr. Stefan Fahrländer, FPRE (Seite 22)
  • AUS UNSERER MEDIENKOOPERATION MIT „immobilien intern“: Fiskus profitiert von steigenden Immobilienpreisen. (Seite 24)
  • STATT „BLEIBT ZU HAUSE!“ HEISST ES NUN „RAUS JETZT!“: Der Immobilienbrief unterstützt SHARE-ITY Sports Event der Düsseldorfer Catella Project Management. Machen Sie auch mit? (Wrede, Seite 25).
  • Büromärkte:
  • FRANKFURT WEITER MIT POSITIVEM TREND– Größere Abschlüsse zwischen 3.000 und 5.000 qm fehlen (Wrede, Seite 25)
  • BERLIN SCHWÄCHELT LEICHT IM 2. QUARTAL – Halbjahresergebnis aufgrund des starken Q1 im langfristigen Schnitt (Wrede, Seite 26)
  • DÜSSELDORF – Leichter Erholungskurs in Sicht (Götza, Seite 28)
  • HAMBURG – Leichter Aufwärtstrend, aber noch Luft nach oben (Richter, Seite 30)
  • BESONDERE HERAUSFORDERUNGEN AM FINANZPLATZ FRANKFURT – Bankenmetropole verliert Arbeitsplätze: Neben Corona gäbe es einen weiteren, im Moment eher vergessenen Sonderfaktor im europäischen Finanzplatzgefüge, den Brexit. Darauf weist das Finanzplatz- Research der Helaba hin, das es mittlerweile seit 15 Jahren gibt. (Rohmert, Seite 31)
  • BALDIGE ERHOLUNG DES NORDISCHEN HOTELMARKTES ERWARTET:  Christie & Co hat die Auswirkungen der Covid-19- Pandemie hinsichtlich des nordischen Hotelmarkts 2020 untersucht. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Hauptstädten Kopenhagen, Helsinki, Oslo und Stockholm. (Götza, Seite 31)
  • KEINE BELEBUNG FÜR INVESTITIONEN IN HOTELS IN NAHER SICHT – Investitionshemmnisse bremsen Investoren aus: Das erste Halbjahr 2021 war laut einer aktuellen Analyse von mrp hotels mit nur 2 größeren großvolumige Transaktionen im Hotelbereich im DACH-Raum ein äußerst ruhiges. (Wrede, Seite 32)
  • MENORCA NEUER HAFEN FÜR IMMOBILIENKÄUFER UND KAPITALANLEGER – Aufstrebender Wohn- und Investitionsstandort: Menorca, die kleine und schöne Schwester Mallorcas, gilt aufgrund ihrer unberührten Natur, malerischen Buchten und privaten Stränden als Anziehungspunkt für Kunden auf der Suche nach einem idyllischen Rückzugsort am Mittelmeer. (Götza, Seite 32)
  • GRÜNE STADT TROTZ BAUBOOM? In Hamburg wurde ironischerweise auf derselben Sitzung am 22. Juni das „Bündnis für das Wohnen“ und der „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ unterzeichnet. Zwei Verträge, die sich, konsequent umgesetzt, widersprechen dürften. (Richter, Seite 33)
  • COWORKING IM GUTSHAUS – Wie Dörfer smart werden: Coworking Spaces sind aus den Metropolen nicht mehr wegzudenken. Doch auch jenseits der urbanen Ballungsräume entwickelt sich der Trend, mobil und doch in einer Bürogemeinschaft zu arbeiten. (Steinbuch, Seite 35)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 126 2021 online verfügbar|

BeteiligungsReport 126 2021 online verfügbar

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BeteiligungsReport 124/125 2021 postalisch versendet| Jubiläumsausgabe zum 20 jährigen Bestehen der epk media

Die Printexemplare unserer Jubiläumsausgabe des BeteiligungsReport 124/125 zum 20 jährigen Bestehen der epk media sind postalisch versendet. Die persönlichen Exemplare schicken wir immer an mehr als 2.000 Finanzanlagevermittler und Marktteilnehmer. Wenn Sie zukünftige Ausgaben per Mail erhalten wollen, regisitrieren Sie sich gerne für unseren wöchentlichen Newsletter. Auf unseren Newsportal stellen wir Ihnen unsere Ausgaben auch gesammelt als pdf zur Verfügung.

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 124/125 2021 online verfügbar| Jubiläumsausgabe zum 20 jährigen Bestehen der epk media

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
6 Kurzmeldungen
8 Eine Hommage an einen Kollegen
8 Der Beteiligungsmarkt 2021 in Statements von den führenden Experten
13 Welche Rolle werden digitale Währungen in Zukunft spielen?
14 +++ Nicht meldende Anbieter +++
14 Sachwerte 2020 infi zieren sich und trotzen dennoch der Pandemie
16 Langfristi g werden höhere Infl ati onsraten wahrscheinlicher
18 Zukunft smarkt Healthcare – im Interview mit Rauno Gierig
20 Agrarinvestment mit besonderer Renditechance
23 Beteiligungen in Erneuerbare Energien treff en den Nerv der Anleger
24 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
26 Mark my Words
27 Sich mit einem Vertrauenssiegel vom Markt positi v absetzen!
28 Impressionen 20 Jahre epk media
30 Personelles

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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FOR- family office report Nr. 20/2021

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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BeteiligungsReport 123/2021 | 2020 ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Publikums-AIF und Vermögensanlagen geraten unter Druck

Seite
2 EDITORIAL
3 WIR IN DEN MEDIEN
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 ASSET: Aktuelle Publikums- AIF und weitere alternative Investments
8 ASSET: Aktueller Marktbericht Gesamtjahr 2020 zum
Zweitmarkt für geschlossene Fonds
9 ASSET: Bulwiengesa: Immobilienindex
10 ASSET: Geschlossene Publikums-AIF: Emissionsvolumen rückläufig – Service-KVGen auf dem Vormarsch
11 ASSET: Corona hat auch die Beteiligungsbranche infiziert
12 CONTROL: Mark my words / Kritisches vom Markt
13 SOCIETY: Deutsches FinanzbildungsForum
14 SOCIETY: Personelles
15 SOCIETY: Medienpartner, Erscheinungstermine 2021 im Überblick

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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FOR – family office report Nr. 19/2021

Neujahrsumfrage zu den Kapitalmarkterwartungen 2021-eine Zusammenfassung

Jährlich erhebt Alexis Eisenhofer von der Plattform financial.com beziehungsweise mehrwertpapiere.de eine anonyme Umfrage um die Erwartungen von Finance Professionals zum Kapitalmarkt zu erfassen. Erfahrungsgemäß werden im Kollektiv spannende Aussagen gefunden („Schwarmintelligenz“). Jeder Teilnehmer wird im Anschluss mit den Ergebnissen versorgt und kann sich dadurch selbst mit dem Markt vergleichen. Dadurch bekommt man eine sehr gute Einschätzung, ob die eigene Sicht auf die Welt schon „eingepreist“ ist. Als FOR family office report haben wir nun vier der Fragen herausgepickt und stellen Ihnen die Ergebnisse vor.

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In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Das Jahr 2021 ist für die epk media ein ganz besonderes: Wir feiern unser 20- jähriges Firmenjubiläum.

Dabei freuen wir uns nicht nur über die vergangenen 20 Jahre Kooperationen und Beziehungen zu Geschäftspartner und Kunden sondern vor allem auch auf die kommenden.

Hierzu haben wir unsere Mediadaten aktualisiert und stellen Sie Ihnen hier online zur Ansicht.

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und Informationen zu buchbaren Paketen finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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