Skip to Content

Category Archives: Sachwerte

DEUTSCHE FINANCE GROUP lanciert erstes vollreguliertes elektronisches Wertpapier für Immobilieninvestments

München, 30.06.2022 – Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als erster Anbieter in Deutschland die aufsichtsrechtliche Erlaubnis für die Führung eines elektronischen Wertpapierregisters von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erhalten. Über die eigene Online-Investmentplattform www.mitinvestieren.de erhalten Privatanleger erstmalig einen vollständig digitalen Zugang zu institutionellen Investmentstrategien der DEUTSCHE FINANCE GROUP.

Das erste elektronische Wertpapier „Digitalinvest Strategie I“ der DEUTSCHE FINANCE GROUP verfügt über eine überdurchschnittliche feste Verzinsung in Höhe von 5% und einem geplanten Bonus von bis zu 0,25% jährlich, bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Mit einer Mindestzeichnungssumme ab 500 Euro wurde das elektronische Wertpapier speziell für eine neue Zielgruppe von sogenannten „digitalen Selbstentscheidern“ konzipiert, die bereits über Erfahrung im Bereich digitale Investments verfügen und gezielt Lösungen zum Thema Niedrigzins und steigende Inflation suchen. 

Mit dem Gesetz zur Einführung von elektronischen Wertpapieren (eWpG) durch den Bundestag im vergangenen Jahr wurde nicht nur die rechtliche Grundlage für das Emittieren von digitalen Wertpapieren auf den neuartigen Schlüsseltechnologie wie der Blockchain- oder Distributed Ledger-Technologie in Deutschland geschaffen, sondern ermöglicht der DEUTSCHE FINANCE GROUP im Rahmen der Wachstumsstrategie die Erschließung einer neuen Zielgruppe von Anlegern sowie die Erweiterung der aktuellen Produktangebote.

Das elektronische Wertpapier kann nur digital über die Online-Investmentplattform gezeichnet werden. Weitere Informationen erhalten Privatanger unter www.mitinvestieren.de

Quelle: Deutsche Finance Group (PM vom 30.06.2022)

0 Continue Reading →

Deutsche Zweitmarkt AG und Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verschmelzen

Hamburg, 30. Juni 2022 – Voraussichtlich mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 wird die Deutsche Zweitmarkt AG mit ihrer Muttergesellschaft Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (FDB) verschmelzen. Die Deutsche Zweitmarkt (DZ) bleibt als eigenständige Marke unter der FDB bestehen, alle Mitarbeitenden werden von der FDB übernommen. Für Endkunden ergeben sich daraus keine Veränderungen für den transparenten und regulierten Handel mit geschlossenen AIFs und Vermögensanlagen am Zweitmarkt.

Nach der Verschmelzung konzentriert sich die Deutsche Zweitmarkt auf das in den letzten Jahren stark gewachsene Geschäftsfeld der Kaufofferten. Es umfasst die direkte Ansprache von Fondsinhabern zur Unterbreitung eines konkreten Kaufangebots im Auftrag von – in der großen Mehrheit – professionellen Investoren. Mithilfe standardisierter Prozesse wird die DZ für bereits beteiligte Gesellschafter tätig, die ihre Anteile an einem Fonds erhöhen möchten. Als neutraler Makler übernimmt sie die rechtskonforme Ansprache der Mitgesellschafter sowie sämtliche Leistungen der Handelsabwicklung.

Wachstumstreiber Kaufofferten

Der bisherige Vorstand der Deutschen Zweitmarkt AG, Jan-Peter Schmidt, wird als Bereichsvorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG diesen in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Geschäftszweig verantworten. „Wir haben diesen Bereich in den letzten Jahren erfolgreich implementiert und zu einem der Wachstumstreiber der ganzen Gruppe aufgebaut“, erläutert Schmidt den strategischen Schritt. „Durch den Fokus auf Kaufofferten mit standardisierten Prozessen und verlässlichem Workflow stärken wir unsere Position als Qualitätsanbieter in einem fragmentierten Markt.“ Ziel ist es, das noch relativ junge Geschäftsfeld unter der Marke Deutsche Zweitmarkt deutlich auszubauen.

Regulatorische Aufwände minimieren, Synergien heben

Während sich die Deutsche Zweitmarkt auf das Geschäft mit professionellen Investoren konzentriert, wird der öffentliche Plattformhandel zukünftig nur noch über das Portal der FDB abgewickelt. Bislang handelten beide Unternehmen über eigene Handelsportale an der Fondsbörse Deutschland – dem größten Marktplatz auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds, die von Fondsinitiatoren unabhängig von der BÖAG Börsen AG organisiert und überwacht wird. Mit der Verschmelzung werden regulatorische Anforderungen und Aufwendungen für das Betreiben zweier separater Handelsportale minimiert sowie weitere Synergien in Prozessen gehoben. Freiwerdende Kapazitäten werden in die Erweiterung des Serviceportfolios für Kunden und Partner investiert.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG (PM vom 30.06.2022)

0 Continue Reading →

Deutsches FinanzbildungsForum am 29.06.2022

Das Deutsche FinanzbildungsForum fand zum zweiten Mal in den Räumen der LHI in München statt und brachte Professoren, Journalisten, Lehrende, Berater, Experten und Praktiker aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien zusammen.

Natürlich sind die Fragerunden, Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen auch in diesem Jahr nach der Veranstaltung auf unserem Youtube Kanal abrufbar.

Neben Jan Neynaber von Geld & Wissen und Thomas Kehl von Finanzfluss wurde der ARD-Wirtschaftsjournalist Markus Gürne für seine Sendung „Wirtschaft vor 8“ von der Stiftung Finanzbildung ausgezeichnet.


10.00 Uhr Begrüßung

durch Edmund Pelikan (Stiftung Finanzbildung) und Markus Niedermeier (Hausherr – LHI Leasing)

10.10 Uhr Impulsvortrag

Martin Wild (Organic Garden)


10.30 Uhr PANEL „Nachhaltige Geldanlage in Sachwerte“

Diskussionsleitung: Volker Weber (Vorstandvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlage)

Holger Fuchs (Leadership pioneers)

Rauno Gierig (Verifort Capital)

Markus Niedermeier (LHI Leasing)

Friedrich Wanschka (Journalist und Veranstalter OnlyOneFuture.de)

Thorsten Nels (Smart & Green)


12.00 Uhr PANEL „Soziale Marktwirtschaft: gestern – heute – morgen“

Diskussionsleitung: Edmund Pelikan (Stiftung Finanzbildung)

Prof. Dr. Erwin Blum (em. Präsident Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut)

Dr. Frank B. Werner (Finanzenverlag)

Berthold Barth (Ludwig-Erhard-Stiftung)

Simone Bußmann (Bußmann Vermögensberatung)

Justus Enninga (Prometheus)


14.15 Uhr Statement(s) und Grußworte

Frank Schäffler (MdB)

Norman Wirth (AfW)

Sven Schumann (Bündnis ökonomischer Bildung)

Thesispreis 1 Preisträger – Quirin Kreuzpaintner (Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut)


14.30 Uhr PANEL „Blockchain – Kryptogeld – Digitalisierung: Zukunft der Finanzwelt“

Diskussionsleitung: Frederik Garnies (Lionbay Capital)

Thomas Brägelmann (Rechtsanwalt)

Prof. Dr. Philipp Sandner (FSOF)

Simon Seiter (HAL Hauck Aufhäuser Lampe, Head of Digital Asset)

Christian Teichmann (Immutable Insight)


15.30 Uhr Ehrungen, Danksagungen und Verabschiedung

Grußwort: Matthias Wiegel (AfW)

Medienpreis Journalist – Markus Gürne (künftig: Jury – Hohensteiner Geldwertweisen)

Medienpreis Klassische Medien – „einfach börse“

Medienpreis Finanzblogger – Jan Neynaber (Geld & Wissen) und Thomas Kehl (Finanzfluss)

Thesispreis 2 Blockchain – Kryptogeld – Digitalisierung nominiert – Kim Beuttler, Jaskaran Singh, Jan Steegmüller (Frankfurt School of Finance & Management)

0 Continue Reading →

PI Pro·Investor: Beirat tritt zurück

Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter mehrerer Unternehmen der PI Gruppe und Vorsitzender des Beirats der PI Fondsmanagement, tritt von allen seinen Ämter in der Unternehmensgruppe zurück. Dies bestätigte er FONDS professionell ONLINE.

Mit ihm sind auch der stellvertretende Beiratsvorsitzende Georg Seil und Beirat Ralf Jantschke zurückgetreten.

0 Continue Reading →

PROJECT errichtet nachhaltiges Bürogebäude in Berlin-Mitte

© PROJECT

Bamberg, 27.06.2022 – Mehrere PROJECT Immobilienentwicklungsfonds, darunter der zum 30. Juni 2022 schließende Einmalzahlungs-AIF Metropolen 20 sowie die Teilzahlungsvariante Metropolen 21, haben das 814 Quadratmeter große Baugrundstück Brückenstraße 16 in Berlin-Mitte angekauft. Geplant ist der Bau eines mehrgeschossigen Bürogebäudes mit einem Verkaufsvolumen von rund 45,4 Mio. Euro, für das eine Zertifizierung im DGNB Gold-Standard angestrebt wird.

Der von der PROJECT Immobilien Gruppe vorgesehene Büroneubau wird mit einer Gewerbemietfläche von rund 3.020 Quadratmetern geplant, die sich voraussichtlich auf sechs Gewerbeeinheiten verteilen. Aufgrund des flexiblen flächenoptimierten Nutzungskonzepts sind Einzel-, Doppel- oder Gruppenbüros möglich. »Als Nutzerzielgruppe kommen national und international agierende kleine und mittelständische Unternehmen in Frage, die einen besonderen Fokus auf eine zentrale und repräsentative Lage mit sehr guter öffentlicher Nahverkehrsanbindung in der Bundeshauptstadt legen«, so Ariane Graf-Hertling, Niederlassungsleiterin der PROJECT Immobilien Projektentwicklungs GmbH in Berlin.

Quelle: PROJECT (PM vom 27.06.2022)

0 Continue Reading →

Bundesverband Finanzdienstleistung AfW mit neuer Geschäftsführerin

© AfW

Berlin, 16.06.2022 – Mit Wirkung zum 15.6.2022 übernimmt die langjährige Mitarbeiterin Ilonka Büttner die Position der Geschäftsführerin des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW. Frau Büttner wird in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand den Verband zukunftsorientiert positionieren und in hoher Eigenverantwortung die administrativen Geschicke des AfW leiten.

Ilonka Büttner bringt viel praktische Erfahrung und umfangreiches Fachwissen in die breitgefächerten Aufgaben einer Geschäftsführerin des Verbandes mit. Bereits seit 2015 ist Frau Büttner Mitarbeiterin des AfW und hat von der Mitgliederbetreuung über die Buchhaltung bis hin zur Veranstaltungsorganisation in nahezu allen Bereich der Verbandsadministration gearbeitet.

„Aufgrund der immer mehr werdenden Themen und auch der ständig steigenden Mitgliederzahl war es für uns dringend notwendig, die Position einer Geschäftsführerin zu schaffen und sie mit einer kompetenten Person zu besetzen. Wir freuen uns, dass wir mit Ilonka Büttner eine AfW-erfahrene, durchsetzungsstarke und auch bei den Mitgliedern und Fördermitgliedern äußerst beliebte Kraft dafür gewinnen konnten,“ so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand.

„Vor uns liegen große Herausforderung: Spannendes Mitgliederwachstum vor allem im jüngeren Bereich, die Nachhaltigkeitsthematik, immer größere Vernetzung innerhalb der Finanz- und Versicherungsbranche – und vieles mehr. Ich freue mich daher sehr, in dieser neuen, verantwortungsvollen Position für unsere Mitglieder meinen Beitrag leisten zu können.“ erklärt Ilonka Büttner.


Quelle: Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW (PM vom 16.06.2022)

0 Continue Reading →

Hattrick – M&L AG wird zum dritten Mal in Folge Berater des Jahres ®

Bilderrechte: KD Busch / compamedia

Im Rahmen des deutschen Mittelstands-Summits (24. Juni) wurde das Frankfurter Consultingunternehmen M&L AG zum TOP Consultant gekürt und darf ein weiteres Jahr den Titel „Berater des Jahres ®“ tragen.

Sichtlich stolz und bewegt nahmen die Vorstände Matthias Mauer und Jürgen Lessnich die Auszeichnung für den ersten Platz in der Größenklasse B (mit 11 bis 50 Mitarbeiter*innen) vor rund 1.100 Unternehmern und Entscheidern aus Politik und Gesellschaft in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Moderiert durch Linda Zervakis würdigte der langjährige Mentor und Bundespräsident a.D. Christian Wulff die mittelständische Firma, die schon zum dritten Mal in Folge die Spitze der Gruppe erreichte.

„Dieser Erfolg ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt und ohne unser hervorragendes Team überhaupt nicht möglich“, freut sich Vorstandsvorsitzender Matthias Mauer. „Die Herausforderung liegt darin die erreichte Qualität zu halten und noch besser zu werden. Dass wir nun einen Hattrick geschafft haben, ist einfach sensationell“, so Mauer weiter. „Mich erfüllt die Auszeichnung mit Dankbarkeit für unsere Teams insbesondere aber auch für unsere Kunden. Nur gemeinsam können wir wachsen und uns weiterentwickeln“, freut sich auch Vorstandskollege Jürgen Lessnich über das durch die Auszeichnung zum Ausdruck gekommene Kundenfeedback.   

Grundlage dieses bundesweiten wissenschaftlich unterlegten Wettbewerbs, der bereits zum 13. Mal stattfindet, ist die Befragung mittelständischer Unternehmen, die zuvor mit der M&L zusammengearbeitet haben. Die Referenzkunden der M&L gaben beispielsweise Auskunft darüber, wie professionell die Unternehmensberater auftraten, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung sind und auch, ob sie M&L weiterempfehlen würden. Zu den abgefragten und bewerteten Kategorien zählen neben der Kompetenz und Seriosität auch Anschlussfähigkeit und Zufriedenheit, die mittels 14 Unterkategorien und zahlreichen Fragen weiter aufgeschlüsselt werden. Diese Befragung wurde im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn durchgeführt und bildet das Fundament des Wettbewerbs. Wichtig ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“ 191 Beratungshäuser hatten sich in diesem Jahr beworben, 152 von Ihnen erhalten das begehrte TOP CONSULTANT-Siegel.

Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, leitet gemeinsam mit Bianka Knoblach die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung. Sie entscheiden, wer mit dem TOP CONSULTANT-Siegel geehrt wird. „Wir zeichnen die Beratungsunternehmen aus, die es besonders gut verstehen, auf die speziellen Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen einzugehen“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink.

Weitere Informationen zur M&L AG sowie zur M&L Corporate Group finden Sie unter: www.mlconsult.com bzw. www.mundl.group

0 Continue Reading →

Absurder Zustand bei ESG-Präferenzabfrage im Kapitalanlagebereich

© shutterstock.com

Berlin, 10.06.2022 – Unabhängige Finanzanlagenvermittlerinnen und -vermittler mit Zulassung nach Paragraf 34 f Gewerbeordnung sind nicht dazu verpflichtet, ab dem 2. August 2022 die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden abzufragen und das Ergebnis dann in eine eventuelle Produktempfehlung einfließen zu lassen. Das ergab eine gemeinsame Anfrage des Votum-Verbandes und des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Damit nimmt das Ministerium eine für viele Fachleute recht überraschende gesetzlichen Auslegung vor, bestätigt aber andererseits eine schon vor einigen Wochen von der BaFin diesbezüglich getätigte Äußerung gegenüber dem markt intern Verlag. Es wird im Ministerium davon ausgegangen, dass es sich bei dem Verweis in Paragraf 16 Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) auf Artikel 54 der Delegierten Verordnung der EU um einen starren Verweis handelt, der nicht auf die jeweils gültige Verordnung verweist, sondern auf die Verordnung zum Zeitpunkt der Verabschiedung der FinVermV.

„Finanzanlagenvermittler sind weder aufgrund von direkt geltendem EU-Recht noch durch die FinVermV rechtlich verpflichtet, die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden zu ermitteln. Dennoch wäre es sinnvoll, wenn sie diese Anforderung freiwillig erfüllen würden.“ – so wörtlich aus dem Ministerium.

Das führt nun zu dem absurden Zustand, dass Finanzanlagenvermittlerinnen und -vermittler mit Zulassung nach Paragraf 34 f Gewerbeordnung wahrscheinlich für einen Übergangszeitraum andere regulatorische Pflichten haben werden, als Banken, Vermögensverwalter und andere Wertpapierdienstleister. Aber auch andere, als Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit.

„Wir gehen davon aus, dass der Gesetzgeber aktiv und die FinVermV kurzfristig angepasst wird und damit bald auch die entsprechende gesetzliche Pflicht für alle 34f-Zulassungsinhaber kommt. Zum 2.August dürfte das aber – insbesondere wegen der anstehenden parlamentarischen Sommerpause und der Notwendigkeit der Zustimmung auch des Bundesrates – schwer umsetzbar sein. Wir bleiben bei unserer Empfehlung, sich auch mit Zulassung nach § 34 f Gewerbeordnung intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit zu befassen, zu qualifizieren und das Thema beim Kunden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben umsetzen. Soweit möglich, auch schon ab dem 2. August.“, so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW.

Wichtiger Hinweis: Diese ganze Diskussion tangiert die 34d-Zulassungsinhaber (Versicherungsvermittler:innen) nicht. Für sie steht der 2. August als Startschuss für die neuen Pflichten nicht in Frage!

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V., Norman Wirth (PM vom 10.06.2022)

0 Continue Reading →

BFS IMMAC Immobilienfonds: Bank für Sozialwirtschaft und IMMAC bieten gemeinsam geschlossene Sozialimmobilienfonds an

Bank fuer Sozialwirtschaft und IMMAC Kooperation

Hamburg, 14. Juni 2022- Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) und die IMMAC group ergänzen im Rahmen einer strategischen Kooperation das Segment der geschlossenen Spezialimmobilienfonds für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft ab sofort um neue Varianten. Das Anlageprofil der Fonds beinhaltet Rehakliniken, Medizinische Versorgungszentren, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kitas und Schulen. Damit ist es weiter gefasst als herkömmliche Sozialimmobilienfonds, die sich zumeist auf Pflege und betreutes Wohnen konzentrieren.

Die neuen BFS IMMAC Immobilienfonds haben insbesondere die Bedürfnisse der gemeinnützigen Eigentümer- und Betreiber-Kunden der BFS im Fokus, auf die die bisherigen Angebote nicht ausgerichtet sind. Darüber hinaus nehmen sie nicht nur Investitionsinteressen, sondern auch immobilienstrategische Aufgabenstellungen wie die Restrukturierung und Weiterentwicklung von Immobilienbeständen in den Blick. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen.

Die Investitionsstrategie der BFS IMMAC Immobilienfonds umfasst neben dem gesamten Segment der Altenhilfe die Bereiche Gesundheitswesen, Behindertenhilfe, Rehabilitation, Aus- und Weiterbildung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Ein Mix der einzelnen Assetklassen ist beabsichtigt, um eine breite Risikodiversifizierung zu erreichen. Zielobjekte sind sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauvorhaben. Bei der Ausgestaltung der Fonds steht ein langfristiger, nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Ansatz im Vordergrund, der ein hohes Maß an Individualität und Flexibilität bietet. Zunächst ist ein Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro innerhalb der nächsten fünf Jahre geplant.

„Gemeinsam bieten BFS und IMMAC ein attraktives Investor-Betreiber-Modell mit einer sehr hohen Sozialimmobilienexpertise an, das vor allem die besonderen Ansprüche gemeinnütziger und kirchlicher Träger berücksichtigt“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. „Wir sind sicher, dass wir mit diesem einzigartigen Angebot, das auf eine langfristige Partnerschaft statt auf kurzfristigen Renditefokus setzt, unsere Kunden erfolgreich unterstützen werden.“

Mit der strategischen Partnerschaft von BFS und IMMAC verbinden sich die langjährigen Expertisen beider Häuser in deren Kerngeschäft, der Sozialimmobilie. Sie bieten Betreibern und Investoren gleichermaßen Vorteile, insbesondere eine nachhaltige Finanzierungssicherheit, die Möglichkeit, stille Reserven zu heben, Sanierungsstaus abzubauen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

„Für uns bedeutet diese Kooperation den erweiterten Marktzugang zu gemeinnützigen und kirchlichen Betreibern aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und somit die Erschließung weiterer Assetklassen. Darüber hinaus werden die BFS IMMAC Immobilienfonds einen positiven Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele leisten, die in den Business-Strategien beider Organisationen verankert sind,“ erläutert Jens Wolfhagen, Vorstandsmitglied der IMMAC Holding AG.

Die BFS IMMAC Immobilienfonds sind sogenannte Spezial Alternative Investmentfonds (S-AIF) und in Deutschland ansässig. Die Fremdfinanzierung erfolgt durch die BFS, ggf. mit Konsortialpartnern aus Deutschland; das Eigenkapital generiert IMMAC bei semiprofessionellen Anlegern und professionellen Investoren wie deutschen Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen und Kirchen. Ziel ist es, Investoren anzusprechen, die an langfristigen Engagements interessiert sind und deren Geschäftsphilosophie den ethischen Ansprüchen der Kunden von BFS und IMMAC entspricht.

Die Funktion der Kapitalverwaltungsgesellschaft für das Anbieten und Emittieren der BFS IMMAC Immobilienfonds sowie für das laufende Management übernimmt die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der IMMAC Holding AG.

Quelle: IMMAC (PM vom 14.06.2022)

0 Continue Reading →

Solvium Logistik Opportunitäten Nr. 4 investiert 16,5 Millionen

Hamburg, 14. Juni 2022 – Nach nur 4 Monaten seit dem Vertriebsstart der neuen Vermögensanlage hat Solvium Capital schon 16,5 Millionen Euro investiert. Wenn dieser Trend anhält, wird das Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro in 12 Monaten wie geplant erreicht werden. Im Einzelnen hat das Asset-Management folgende Ausrüstungsgüter erwerben und vermieten können: 1.700 Stück 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer, 500 Stück 20-Fuß-Standardcontainer, 100 Standard-Tankcontainer und 450 Wechselkoffer.

Nachgelagerte Investitionskontrolle bestätigt Rendite über Plan

Die Investitionen für die Namensschuldverschreibung werden regelmäßig von einer externen Prüfungsgesellschaft beurteilt. Es wird geprüft, ob die Investitionen tatsächlich getätigt wurden und welche Rendite aus diesen Investitionen mit den dazugehörigen Mietverträgen zu erwarten ist. Alle bis zum 30. April 2022 getätigten Investitionen ergeben eine Rendite von 9,28 Prozent jährlich und liegen damit deutlich über der prospektierten Investitionsrentabilität von 8,90 Prozent.

Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Unter Ausnutzung aller aktuellen Bonusmöglichkeiten können Anleger:innen mit einer durchschnittlichen jährlichen Verzinsung von 4,81 Prozent rechnen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger:innen zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlungen möglich. Anleger:innen, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

„Nach nur vier Monaten Vertrieb können wir davon ausgehen, dass wir die angepeilten 50 Millionen Euro Gesamtvolumen der Vermögensanlage in 12 Monaten auch tatsächlich erreichen können. Gerade durch die verschiedenen Störungen der weltweiten Logistikmärkte erkennen immer mehr Anleger:innen, wie unverzichtbar Container und Wechselkoffer für die Wirtschaft sind“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium (PM vom 14.06.2022)

0 Continue Reading →